UA verschoben

21. Dezember 2014

Uraufführung der Brachlandproduktion “Erwachsen werden” wird bis auf weiteres verschoben.

Uraufführung der Brachlandproduktion „Erwachsen werden“

30. November 2014

Konzert am Kamin

Wer bin ich? Das ist eine der zentralen Fragen, die wir uns immer wieder stellen und – wenn überhaupt – nur sehr schwer beantworten können.
Lara interessiert sich vor allem für die Frage: Wo komme ich her? Denn Lara weiß, ihre Eltern sind nicht ihre leiblichen. Sie wurde im Säuglingsalter adoptiert. Wer aber waren ihre Eltern und warum haben sie sie abgegeben? Vom Jugendamt bekommt Lara eine kleine Kiste mit persönlichen Dingen, die ihre leibliche Mutter Isabel für sie gesammelt hat. Damit begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln.

Irina Ries, Mitglied des Brachland-Ensembles und Schauspielerin am Staatstheater Wiesbaden, und der Musiker Christian Keul haben in der Spielzeit 2013/14 an den Theatern in Eisenach und Meiningen bereits Georg Kreislers „Heute Abend: Lola Blau“ dem Publikum erfolgreich präsentiert.
Nun bringen sie mit der musikalischen Erzählung „Erwachsen werden“ ihr erstes eigenes Programm zur Premiere: am 31. Januar 2015 um 19 Uhr im Bildungszentrum Niedernhausen- Oberjosbach (BZO). Interpretiert und zitiert werden Künstler aus den Bereichen Chanson, Jazz, Pop und Musical von Kurt Weill bis Udo Jürgens, von Anggun bis Juli.

Neustart

18. Juli 2014

Wieder in Hessen
Nach drei Jahren künstlerischer Abwesenheit kehre ich zurück in die hessische Heimat. Ab der Spielzeit 2014/15 bin ich im Jungen Staatstheater Wiesbaden zu sehen und starte erste Schritte als Regisseurin. Die erste Premiere ist am 26.09.2014 „Der verborgene Schatz“ von Paul Maar (UA). Anschließend mache ich mit den Kollegen beim Weihnachtsstück „Scrooge oder Weihnachten vergisst man nicht“ ab 23.11. die große Bühne zum Schau/Spiel/Platz.
Am 05.03.2015 ist dann mein Regiedebüt im Studio des Staatstheaters zu sehen: „Die Wanze“ von Paul Shipton – ein Insektenkrimi für die ganze Familie.
Ich freue mich auf alle BesucherInnen und hoffe, dass wir gemeinsam viel erleben werden.

„Heute Abend: Lola Blau“ – Pressestimmen

15. November 2013

„Lola Blau verlangt es nach Theater
Das Landestheater Eisenach zeigt Georg Kreislers Ein-Personen-Musical über eine jüdische Schauspielerin, die um jeden Preis auf die Bühne will.
… Der Österreichische Dichter und Komponist Georg Kreisler schrieb wunderbare Lieder für die naive jüdische Varité-Schauspielerin, melodiöse Sprachspiele, zum Teil bitterböse und am Rande des Nonsens. Christian Keul begleitet diese am Klavier. Dass er kein professioneller Schauspieler ist, dem Regisseur Carsten Kochan kleine Sprechrollen gegeben hat, stört nicht weiter. Die Bühne gehört ja Irina Ries als Lola Blau. Sie singt mit rauer Stimme und spielt die Naive einprägsam. Darin verliert sich die Figur jedoch mitunter zu sehr.
… Gegen Ende zeigt sich aber doch, wie bitter Lola geworden ist. Die stärkste Szene ist jene mit Frau Schmidt. Irina Ries intoniert den derben Wiener Akzent, verzehrt das Gesicht zur feinen Dame, die über ihr Leben fabuliert und mitläuft, egal wer gerade regiert, „ich bin doch nur die Frau Schmidt.“ „Heute Abend: Lola Blau“ hält dem Bürgertum den Spiegel vor. Einzig zwei Stofftücher mit Hakenkreuzen sind eine bewusste Provokation. Ansonsten ist die Bühne spärlich gehalten. Scheinbar spontan wird die Lola mit dem gespielt, was der Schauspielerin in die Hände fällt. Eine Lampe als Telefon, ein Koffer als Bett. Ja, wie schrieb schon Kreisler: Im Theater ist was los.“
Katja Dörn / 11.11.13 / TLZ

„Eisenach – Ein Klavier, einen Pianisten, ein Mikrofon, einen Koffer und eine Frau – mehr braucht ein Musical eigentlich nicht. Zumindest nicht «Heute Abend: Lola Blau».
Am Freitagabend feierte das Monodrama Georg Kreislers im Eisenacher Landestheater seine Premiere und obwohl nur wenig Publikum gekommen war, war diese, nicht zuletzt wegen des langanhaltenden Applauses, ein Erfolg.
… Gespielt wird Lola Blau im Eisenacher Theater von Irina Ries, welche mit großer Bravur und nur unterstützt von ihrem Pianisten, Christian Keul, durch das rund zweistündige Programm führt.“
eol/ppb / 10.11.13 / eisenachonline.de

„Manie“ – Gießen

29. Oktober 2013

„Ich liebe diese Tage wenn es nicht mehr richtig warm ist, sondern kühl und neblig. Das ist die richtige Jahreszeit für den Zwiebel-look, und da gibt es im Herbst auch so fantastische Farben, Lila, zum Beispiel. Ist eigentlich gar nicht meins aber hier hat eine Freundin vor kurzem einen Rock liegen gelassen, der mir passte und seitdem habe ich total viel Lila im
Schrank hängen. Das ist auch gar kein richtiger Schrank, da habe ich so Fächer und einen Vorhang davor. Den hat meine Mutter geschneidert, als sie mit meinem älteren Bruder schwanger war und der wohnt jetzt in Köln.“
Am 21. und 23.November in der Schanzenstraße 1 in Gießen. Ein Brachland-Projekt von und mit Irina Ries und Maria Isabel Hagen.

„Heute Abend: Lola Blau“ – Vorgeschmäcke

26. Oktober 2013

„Appetit holen für die neue Spielzeit
… Unkonventionell und auch spritzig wirkte dieses Konzert – ebenso die folgenden Ausblicke auf geplante Inszenierungen der neuen Spielzeit. Lasziv und eindrucksvoll warb Irina Ries für das Ein-Personen-Musical „Heute Abend: Lola Blau“ von Georg Kreisler. …“
Susanne Sobko / 17.09.2013 / insüdthüringen.de

„Heute Abend: Lola Blau – Leben im Exil
One-Woman-Show aus der Feder von Georg Kreisler um eine aufstrebende jüdische Künstlerin, die durch den Nationalsozialismus ins Exil gezwungen wird. Es inszeniert Carsten Kochan. In der Titelrolle: Irina Ries.“
www.musicalzentrale.de

„Der Diener zweier Herren“ in Eisenach – Kritik

27. Mai 2013

„…Aber die unendlichen Verwechslungen, Missverständnisse, falschen Annahmen und Irrtümer sind plastisch herausgearbeitet und durchsetzt mit viel Situationskomik inklusive die unverzichtbaren running Gags. Der beste ist, wenn Irina Ries als das fesche und nicht eben maulfaule Kammermädchen Smeraldina mehrfach im Reifrock (!) eine Kletterstange herunterrutscht, die vom Rang bis auf die Bühne reicht…. Das Publikum wird kurzweilig unterhalten. Das ist ganz im Sinne der alten Commedia – sie will vor allem unterhalten. Die Zuschauer dankten mit starkem Applaus.“
Wolfgang Wicht / 25.02.13 / TA

„Slapstick und Charme
…Eine Rolle wie geschaffen für den Komödianten Roman Weltzien: Er kann sich hier richtig austoben mit einer Mischung aus Slapstick und Charme; ist mal Schelm und mal Gauner, mal gewieft und mal täppisch – wohl kein Zuschauer, der ihn nicht bald ins Herz geschlossen hat. Das gleiche Format zeigt Irina Ries als Smeraldina – eine temperamentvolle, redegewandte Zofe, ebenso erfüllt von Spielfreude und Energie, die beiden gemeinsam ein komödiantisches Traumpaar….“
Susanne Sobko / 25.02.2013 / freies Wort

„Der Diener zweier Herren“ – Matinee zur Premiere in Eisenach

11. Februar 2013

„…Ab dem 23. Februar 2013 soll „Der Diener zweier Herren“ von Carlo Goldoni das große Publikum im Eisenacher Theater begeistern. Die Vorschau am Sonntagvormittag (10.02.) im Rang-Foyer des Landestheaters war bereits viel versprechend. So brachte die gut besuchte Matinee den Theaterfreunden in bewährter Weise Informationen zu Stück und Autor, vorgetragen von Carsten Kochan (Dramaturgie) und Peter Bernhardt (Regie), näher. Das besondere Matinee-Highlight allerdings war der Mini-Auftritt von Roman Weltzien und Irina Ries, die mit einem kleinen Szenenauszug neben ihren komödiantischen Fähigkeit auch ein ungeahntes Sprachtalent dem deutlich erheiterten Publikum zu Gehör brachten…“
eisenach-city.de (Mike Burkhardt), 11.02.2013

„Amadeus“ in Eisenach – Kritik

11. Februar 2013

„…Die witzige Inszenierung wird spannungsvoll vom Orchester begleitet…
Mozart, den Roman Weltzien mit grandioser Bühnenpräsenz und furioser Agilität in Szene setzte,… wird aus der Sicht seines stärksten Konkurrenten Antonio Salieri beschrieben, dessen selbstzerstörerischen Neid Gregor Nöllen hervorstellte…
Komische Züge mischten Alexander Beisel und Stephan Rump­horst als herrlich kunstsinnfreie Gestalten des Hofes bei, während die meisterlich authentische Irina Ries als Constanze die Bürden einer Ehe mit dem Künstlergenie ertrug.“
TLZ (Julia Stadter), 20.01.2013

Premiere von „Spieltrieb“ in Eisenach

06. September 2012

Endlich wieder Bühne.

Nach einigen Synchronisationen von u.a. canadischen und japanischen Filmproduktionen mit aaron:.film, Nürnberg, ist es endlich wieder soweit. Mit einigen Auftritten als Sheila im „Hair“-Ensemble des Meininger Staatstheaters ging die Spielzeit 11/12 erfolgreich zu Ende. Jetzt hat das Schauspiel Irina Ries wieder – dieses Mal im Landestheater Eisenach. Am 20. September 2012 bin ich mit der Rolle der Ada in Juli Zehs „Spieltrieb“ in einer Inszenierung von Sebastian Stolz zu sehen. Eine tolle Probenphase geht in den Endspurt, man darf auf die Umsetzung des spannendes Stoffs gespannt sein. Karten bitte über das Kartenbüro des Theaters bestellen (03691 256-219).