Vita

Irina Ries wurde 1982 in Wiesbaden geboren. Bereits während der Schulzeit stand sie als Mitglied des Kinder- und Jugendchores auf der Bühne des Wiesbadener Staatstheaters. Später sammelte sie im dortigen Jugendclub unter der Leitung von Iris Limbarth erste Erfahrungen als Musicaldarstellerin. Parallel arbeitete sie als Gast im Schauspielensemble mit Regisseuren wie Constanze Lauterbach.

Nach ihrem Abitur studierte sie Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und schloss das Studium 2007 mit Diplom ab. Währenddessen hatte sie Gastverträge am Münchner Residenztheater bei Dieter Dorn, am Metropoltheater München bei Jochen Schölch sowie am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg. Darüber hinaus spielte sie in zahlreichen Inszenierungen am Akademietheater München, so zum Beispiel in „Zerbombt“ in der Rolle der Cate (Regie: Dina Keller). Als Schauspielstudentin wirkte Irina Ries zudem in verschiedenen Lesungen und Liederabenden mit und war in dem Kurzfilm „In between“ von Felix Bärwald geb. Kuhn als Luna zu sehen.

2007 debütierte sie am Stadttheater Gießen in der Rolle der Jeanne in Mouawads „Verbrennungen“ und spielte dort als festes Ensemblemitglied bis zum Sommer 2011 in zahlreichen Produktionen (u.a. Doris/“Das kunstseidene Mädchen“ – Solo/Christian Fries, Irina/“Drei Schwestern“/Thomas Goritzki, Marie/“Woyzeck“/Thomas Goritzki, Stella/“Endstation Sehnsucht“/Wolfram J. Starczewski, Hilde, Inge, Coco/“Graf Öderland“/Dierk Schulz, Constanze/“Amadeus“/Astrid Jacob, Elektra/“Die Orestie“/Titus Georgi).

Es folgte ein Jahr als freischaffende Schauspielerin und Sprecherin in München.

2012-2014 war sie Ensemblemitglied des Jungen Schauspiels im Landestheater Eisenach und dort und im Staatstheater Meiningen in verschiedenen Schauspielproduktionen  (u.a. Constanze/„Amadeus“/Carsten Kochan, Ada/„Spieltrieb“/Sebastian Stolz, Smeraldina/„der Diener zweier Herren“/ Peter Bernhardt) und in der Musicalproduktion „Hair“ als Sheila zu sehen. Hier folgte mit „Heute Abend : Lola Blau!“ auch ihr zweiter Soloabend.

2013/14 übernahm sie außerdem im Theater Marburg die Rolle der Anca in der deutschen Erstaufführung von „Durch den Wind“/Matthias Faltz und war in der Koproduktion des Stadttheaters Gießen und der ATW „A merry death“/Suse Pfister im taT, Gießen, zu sehen.

2014-2016 kehrte Irina Ries in die Geburtsstadt zurück als festes Ensemblemitglied des Jungen Staatsschauspiels am Staatstheater Wiesbaden. Hier war sie nicht nur als Schauspielerin tätig (u.a. Roxane/“Cyrano“/Carsten Kochan, „Hexe Hillary geht in die Oper“/Sophie Pompe, „Der verborgene Schatz“/Stephan Rumphorst), sondern machte auch ihre ersten Schritte als Regisseurin („Die Wanze“ 2015, „Patrick anderthalb“ 2016).

Seit der Spielzeit 2016/2017 ist Irina Ries wieder freischaffend. Ab Oktober ist sie in der Musicalproduktion „Ab in den Wald“ am Stadttheater Gießen zu sehen sowie in Wiesbaden in den Produktionen „Hexe Hillary geht in die Oper“ und „Lohengrin – Leben mit Schwan“.

Nebenher engagiert sie sich außerdem mit Herz als Leiterin von Theater AGs und Workshops mit Theaterbegeisterten jeden Alters sowie als Mitglied des Brachland-Ensembles.

Den Lebenslauf als PDF-Download
Die Vita als PDF-Download

Promo Fotos

Download