Ab in den Wald im Gießener Stadttheater

30. Juli 2016

2006 debütierte ich im November am Stadttheater Gießen mit „Die Geschichte von Lena“. Zehn Jahre später kehre ich zurück, mit der Rolle von Aschenputtels Stiefmutter in dem wunderbar komischen Musical „Ab in den Wald“ von Steven Sontheim und James Lapine. Es wird meine erste direkte, gemeinsame Arbeit mit Cathérine Miville. Ich freue mich auf Oktober!

Zweite Regiearbeit in Wiesbaden

13. Juni 2016

Vor der Sommerpause starten wir im JUST Wiesbaden noch mal in die Vollen. Am 17.09.2016 hat dann „Patrick anderthalb“ auf der Studiobühne des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden Premiere.

Regie und Bühne: Irina Ries, Kostüm: Lilia Frank, Dramaturgie: Maria Isabel Hagen

Es spielen: Cain Van Cauwenbergh, Thomas Jansen, Oliver Wronka

Patrick ist 15. Er hat keine Familie – zumindest niemand, der sich für ihn interessiert -, dumme Vorfälle überschlugen sich und jetzt ist er auch noch vorbestraft. Wegen Totschlags. Nicht gerade die besten Voraussetzungen eine neue Pflegefamilie zu bekommen. Doch tatsächlich scheint es ein Pärchen zu geben, die in adoptieren wollen. Ohne konkretere Informationen macht sich Patrick am Gründonnerstag auf den Weg zu seinen neuen Eltern. Doch diese sind alles andere als das Erhoffte. Zwei Männer in den Vierzigern, die chaotisch, suchtgefährdet und keineswegs mit weniger Vorteilen belastet und von dieser Überraschung genau so enttäuscht sind, wie er. Das Amt hat geschlossen, der Zuständige ist krank und so sind die drei Männer gezwungen sich miteinander zu arrangieren.

Ein Stück über Wünsche, Bedürfnisse, Sexualität, Vorurteile und den Kampf mit den eigenen Erwartungen. Erzählt mit viel Sinn für Humor…

 

Zweite Spielzeit in Wiesbaden in vollem Gang

13. November 2015

Mit HEXE HILLARY in die Oper gehen oder mit dem Schmuckhändler Muhar auf die Suche nach dem VERBORGENEN SCHATZ. In CYRANO zwischen zwei Männer stehen – oder ist es nur einer? – oder im DOPPELTEN LOTTCHEN zwischen zwei Töchtern – oder ist es nur eine? Das JUST des Staatstheaters Wiesbaden hat auch diese Spielzeit wieder viel zu bieten. Für groß und klein, alt und jung. Ich freue mich auf Euch.

Wieder auf Gießener Bühnen

06. Juni 2015

Nach vier Jahren endlich mal wieder in Gießen zu sehen. Zusammen mit Christopher Basile, Sebastian Songin, Arthur Romanowski spielt Irina Ries in der Abschlussinszenierung des Masterstudiengangs „Angewandte Theaterwissenschaft“ von Suse Pfister. Zu sehen ist der Abend am 04. und 05. Juni 2015 in der Studiobühne des Stadttheaters Gießen (taT).

UA verschoben

21. Dezember 2014

Uraufführung der Brachlandproduktion “Erwachsen werden” wird bis auf weiteres verschoben.

Uraufführung der Brachlandproduktion „Erwachsen werden“

30. November 2014

Konzert am Kamin

Wer bin ich? Das ist eine der zentralen Fragen, die wir uns immer wieder stellen und – wenn überhaupt – nur sehr schwer beantworten können.
Lara interessiert sich vor allem für die Frage: Wo komme ich her? Denn Lara weiß, ihre Eltern sind nicht ihre leiblichen. Sie wurde im Säuglingsalter adoptiert. Wer aber waren ihre Eltern und warum haben sie sie abgegeben? Vom Jugendamt bekommt Lara eine kleine Kiste mit persönlichen Dingen, die ihre leibliche Mutter Isabel für sie gesammelt hat. Damit begibt sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln.

Irina Ries, Mitglied des Brachland-Ensembles und Schauspielerin am Staatstheater Wiesbaden, und der Musiker Christian Keul haben in der Spielzeit 2013/14 an den Theatern in Eisenach und Meiningen bereits Georg Kreislers „Heute Abend: Lola Blau“ dem Publikum erfolgreich präsentiert.
Nun bringen sie mit der musikalischen Erzählung „Erwachsen werden“ ihr erstes eigenes Programm zur Premiere: am 31. Januar 2015 um 19 Uhr im Bildungszentrum Niedernhausen- Oberjosbach (BZO). Interpretiert und zitiert werden Künstler aus den Bereichen Chanson, Jazz, Pop und Musical von Kurt Weill bis Udo Jürgens, von Anggun bis Juli.

Neustart

18. Juli 2014

Wieder in Hessen
Nach drei Jahren künstlerischer Abwesenheit kehre ich zurück in die hessische Heimat. Ab der Spielzeit 2014/15 bin ich im Jungen Staatstheater Wiesbaden zu sehen und starte erste Schritte als Regisseurin. Die erste Premiere ist am 26.09.2014 „Der verborgene Schatz“ von Paul Maar (UA). Anschließend mache ich mit den Kollegen beim Weihnachtsstück „Scrooge oder Weihnachten vergisst man nicht“ ab 23.11. die große Bühne zum Schau/Spiel/Platz.
Am 05.03.2015 ist dann mein Regiedebüt im Studio des Staatstheaters zu sehen: „Die Wanze“ von Paul Shipton – ein Insektenkrimi für die ganze Familie.
Ich freue mich auf alle BesucherInnen und hoffe, dass wir gemeinsam viel erleben werden.

„Heute Abend: Lola Blau“ – Pressestimmen

15. November 2013

„Lola Blau verlangt es nach Theater
Das Landestheater Eisenach zeigt Georg Kreislers Ein-Personen-Musical über eine jüdische Schauspielerin, die um jeden Preis auf die Bühne will.
… Der Österreichische Dichter und Komponist Georg Kreisler schrieb wunderbare Lieder für die naive jüdische Varité-Schauspielerin, melodiöse Sprachspiele, zum Teil bitterböse und am Rande des Nonsens. Christian Keul begleitet diese am Klavier. Dass er kein professioneller Schauspieler ist, dem Regisseur Carsten Kochan kleine Sprechrollen gegeben hat, stört nicht weiter. Die Bühne gehört ja Irina Ries als Lola Blau. Sie singt mit rauer Stimme und spielt die Naive einprägsam. Darin verliert sich die Figur jedoch mitunter zu sehr.
… Gegen Ende zeigt sich aber doch, wie bitter Lola geworden ist. Die stärkste Szene ist jene mit Frau Schmidt. Irina Ries intoniert den derben Wiener Akzent, verzehrt das Gesicht zur feinen Dame, die über ihr Leben fabuliert und mitläuft, egal wer gerade regiert, „ich bin doch nur die Frau Schmidt.“ „Heute Abend: Lola Blau“ hält dem Bürgertum den Spiegel vor. Einzig zwei Stofftücher mit Hakenkreuzen sind eine bewusste Provokation. Ansonsten ist die Bühne spärlich gehalten. Scheinbar spontan wird die Lola mit dem gespielt, was der Schauspielerin in die Hände fällt. Eine Lampe als Telefon, ein Koffer als Bett. Ja, wie schrieb schon Kreisler: Im Theater ist was los.“
Katja Dörn / 11.11.13 / TLZ

„Eisenach – Ein Klavier, einen Pianisten, ein Mikrofon, einen Koffer und eine Frau – mehr braucht ein Musical eigentlich nicht. Zumindest nicht «Heute Abend: Lola Blau».
Am Freitagabend feierte das Monodrama Georg Kreislers im Eisenacher Landestheater seine Premiere und obwohl nur wenig Publikum gekommen war, war diese, nicht zuletzt wegen des langanhaltenden Applauses, ein Erfolg.
… Gespielt wird Lola Blau im Eisenacher Theater von Irina Ries, welche mit großer Bravur und nur unterstützt von ihrem Pianisten, Christian Keul, durch das rund zweistündige Programm führt.“
eol/ppb / 10.11.13 / eisenachonline.de

„Manie“ – Gießen

29. Oktober 2013

„Ich liebe diese Tage wenn es nicht mehr richtig warm ist, sondern kühl und neblig. Das ist die richtige Jahreszeit für den Zwiebel-look, und da gibt es im Herbst auch so fantastische Farben, Lila, zum Beispiel. Ist eigentlich gar nicht meins aber hier hat eine Freundin vor kurzem einen Rock liegen gelassen, der mir passte und seitdem habe ich total viel Lila im
Schrank hängen. Das ist auch gar kein richtiger Schrank, da habe ich so Fächer und einen Vorhang davor. Den hat meine Mutter geschneidert, als sie mit meinem älteren Bruder schwanger war und der wohnt jetzt in Köln.“
Am 21. und 23.November in der Schanzenstraße 1 in Gießen. Ein Brachland-Projekt von und mit Irina Ries und Maria Isabel Hagen.

„Heute Abend: Lola Blau“ – Vorgeschmäcke

26. Oktober 2013

„Appetit holen für die neue Spielzeit
… Unkonventionell und auch spritzig wirkte dieses Konzert – ebenso die folgenden Ausblicke auf geplante Inszenierungen der neuen Spielzeit. Lasziv und eindrucksvoll warb Irina Ries für das Ein-Personen-Musical „Heute Abend: Lola Blau“ von Georg Kreisler. …“
Susanne Sobko / 17.09.2013 / insüdthüringen.de

„Heute Abend: Lola Blau – Leben im Exil
One-Woman-Show aus der Feder von Georg Kreisler um eine aufstrebende jüdische Künstlerin, die durch den Nationalsozialismus ins Exil gezwungen wird. Es inszeniert Carsten Kochan. In der Titelrolle: Irina Ries.“
www.musicalzentrale.de